Gefäßchirurgie
Ein Schlaganfall entsteht häufig durch eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung des Gehirns. Eine mögliche Ursache sind Verengungen der hirnversorgenden Halsschlagadern, insbesondere der Arteria carotis.
Durch Ablagerungen in der Gefäßwand, sogenannte Plaques, kann sich die Halsschlagader zunehmend verengen. Man spricht von einer Carotisstenose. Zusätzlich können sich an diesen Gefäßveränderungen Blutgerinnsel bilden und mit dem Blutstrom in das Gehirn gelangen. Dort können sie ein Gefäß verschließen und einen Schlaganfall auslösen.
⚠ Warnzeichen eines Schlaganfalls
Plötzlich auftretende Beschwerden wie:
- Schwäche oder Lähmung einer Körperseite
- Sprach- oder Sprechstörungen
- Sehverlust auf einem Auge oder andere Sehstörungen
- Gefühlsstörungen
- Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen
Auch wenn die Beschwerden nach wenigen Minuten wieder verschwinden, können sie Vorboten eines Schlaganfalls sein.
Bei plötzlich auftretenden neurologischen Ausfällen: sofort 112 wählen!
Untersuchung der Halsschlagadern
Verengungen der Halsschlagadern können über längere Zeit bestehen, ohne Beschwerden zu verursachen.
Mit der farbcodierten Duplexsonographie können wir die Halsschlagadern und den Blutfluss direkt darstellen. So lassen sich arteriosklerotische Veränderungen und Plaques erkennen sowie vorhandene Gefäßverengungen hinsichtlich ihres Ausmaßes beurteilen.
Die Untersuchung ist schmerzfrei, ohne Röntgenstrahlung und ohne Kontrastmittel möglich.
Wie geht es nach der Untersuchung weiter?
Wird eine Carotisstenose festgestellt, richtet sich das weitere Vorgehen nach dem Ausmaß der Gefäßverengung, dem Ultraschallbefund sowie danach, ob bereits neurologische Beschwerden aufgetreten sind.
Nicht jede Verengung muss operiert werden. Nach Abschluss der Gefäßdiagnostik besprechen wir mit Ihnen den Befund und die erforderlichen weiteren Schritte.
Unser Ziel ist es, Veränderungen der Halsschlagadern frühzeitig zu erkennen und das individuelle Schlaganfallrisiko bestmöglich zu reduzieren.
Arterien versorgen unseren Körper mit sauerstoffreichem Blut. Durch Ablagerungen und Veränderungen der Gefäßwände können sie sich zunehmend verengen oder sogar verschließen. Die Folge ist eine verminderte Durchblutung des betroffenen Gewebes.
Ein Schwerpunkt unserer Praxis liegt in der Diagnostik und Behandlung arterieller Gefäßerkrankungen. Moderne Ultraschallverfahren ermöglichen es uns, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und deren Ausmaß zuverlässig zu beurteilen.
Durchblutungsstörungen der Beine – pAVK
Eine häufige Form ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Typisch sind Schmerzen beim Gehen, insbesondere in den Waden, aber auch in Oberschenkel oder Gesäß. Nach einer kurzen Pause verschwinden die Beschwerden meist wieder. Daher wird die pAVK auch als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet.
Mit zunehmender Erkrankung wird die schmerzfreie Gehstrecke kürzer. Bei ausgeprägten Durchblutungsstörungen können Schmerzen auch in Ruhe oder schlecht heilende Wunden an Füßen und Beinen auftreten.
Wann sollten die Arterien untersucht werden?
Eine gefäßmedizinische Untersuchung ist insbesondere sinnvoll bei:
- Schmerzen in Wade, Oberschenkel oder Gesäß beim Gehen
- einer zunehmend kürzeren Gehstrecke
- kalten Füßen oder Beinen
- Schmerzen in Ruhe
- schlecht heilenden Wunden
- bereits bekannten arteriellen Gefäßerkrankungen
Moderne Gefäßdiagnostik
Nach einem persönlichen Gespräch und der klinischen Untersuchung erfolgt die gezielte Gefäßdiagnostik.
Einen besonderen Stellenwert hat dabei die farbcodierte Duplexsonographie. Mit diesem modernen Ultraschallverfahren können wir die Arterien und den Blutfluss direkt darstellen und Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüsse erkennen und beurteilen.
Die Untersuchung ist schmerzfrei, ohne Röntgenstrahlung und in der Regel ohne Kontrastmittel möglich.
Sollte eine weiterführende Gefäßdarstellung erforderlich sein, kann abhängig vom Befund beispielsweise eine CT- oder MR-Angiographie veranlasst werden.
Individuelle Behandlung
Nicht jede Gefäßverengung muss operiert werden. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt vom Gefäßbefund, Ihren Beschwerden und Ihren persönlichen Risikofaktoren ab.
Nach Abschluss der Diagnostik besprechen wir die Ergebnisse und die weiteren Behandlungsmöglichkeiten ausführlich mit Ihnen. Diese reichen von der Behandlung der Risikofaktoren, Gehtraining und medikamentöser Therapie bis hin zu interventionellen oder operativen Verfahren.
Unser Ziel ist es, arterielle Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam mit Ihnen die individuell geeignete Behandlung einzuleiten.
Krampfadern gehören zu den häufigsten Venenerkrankungen. Sie sind nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern können auch Beschwerden verursachen und langfristig zu Veränderungen an Haut und Gewebe führen.
Typische erste Anzeichen einer Venenschwäche können schwere oder geschwollene Beine, Spannungsgefühl, Schmerzen oder Kribbeln sein.
Wie entstehen Krampfadern?
Bei einer Venenschwäche schließen die Venenklappen nicht mehr vollständig. Das Blut wird dadurch nicht mehr ausreichend zum Herzen zurücktransportiert, kann teilweise zurückfließen und sich in den Beinvenen stauen. Die Venen erweitern sich – sichtbare Krampfadern können entstehen.
Bleibt die Erkrankung über längere Zeit unbehandelt, können sich die Beschwerden verstärken und chronische Veränderungen an Haut und Gewebe entwickeln.
Untersuchung der Venen
Zur Abklärung führen wir eine ausführliche Ultraschalluntersuchung des Venensystems durch. Mit der farbcodierten Duplexsonographie können wir den Blutfluss und die Funktion der Venen beurteilen und feststellen, welche Venenabschnitte von der Erkrankung betroffen sind.
Die Untersuchung ist schmerzfrei und ohne Röntgenstrahlung möglich.
Individuelle Behandlung
Welche Behandlung sinnvoll ist, richtet sich nach Art und Ausmaß der Venenerkrankung sowie Ihren persönlichen Beschwerden.
Nach der Untersuchung besprechen wir den Befund ausführlich mit Ihnen und beraten Sie über die für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten.
Unser Ziel ist eine individuell auf Ihren Befund abgestimmte Behandlung, um Beschwerden zu lindern und möglichen Folgeerkrankungen vorzubeugen.
Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel (Thrombus), das eine Vene teilweise oder vollständig verschließt. Besonders häufig sind die tiefen Bein- und Beckenvenen betroffen.
Eine tiefe Venenthrombose ist eine ernst zu nehmende Erkrankung und sollte möglichst frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden. Die gefährlichste Komplikation ist die Lungenembolie: Dabei können sich Teile des Blutgerinnsels lösen und mit dem Blutstrom in die Lunge gelangen.
Welche Beschwerden können auftreten?
Eine Thrombose verursacht nicht immer eindeutige Beschwerden. Typische Anzeichen können sein:
- neu aufgetretene Schwellung eines Beines oder Unterschenkels
- Schmerzen oder Spannungsgefühl im Bein
- Schmerzen insbesondere bei Belastung
- Druckempfindlichkeit
- Überwärmung oder Verfärbung der Haut
Die Beschwerden können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Gerade zu Beginn kann eine Thrombose auch nahezu beschwerdefrei verlaufen.
Wann besteht ein erhöhtes Thromboserisiko?
Das Risiko einer Thrombose kann unter anderem erhöht sein bei längerer Immobilität oder Bettlägerigkeit, nach größeren Operationen oder Verletzungen sowie nach längeren Reisen mit wenig Bewegung.
Weitere Risikofaktoren können beispielsweise Krebserkrankungen, Schwangerschaft, Hormoneinnahme, Übergewicht, Flüssigkeitsmangel, bereits durchgemachte Thrombosen oder Störungen der Blutgerinnung sein.
Thrombose-Diagnostik mit Ultraschall
Bei Verdacht auf eine tiefe Venenthrombose ist eine zeitnahe Abklärung wichtig.
Mit der farbcodierten Duplexsonographie können wir die tiefen Beinvenen und den Blutfluss direkt untersuchen und einen möglichen Gefäßverschluss erkennen.
Die Ultraschalluntersuchung ist schmerzfrei, ohne Röntgenstrahlung und ohne Kontrastmittel möglich.
Wird eine Thrombose festgestellt, besprechen wir mit Ihnen den Befund und leiten die erforderliche Behandlung ein.
Allgemeinchirurgie
In unserer Praxis führen wir ein breites Spektrum ambulant-chirurgischer Eingriffe an Haut, Unterhaut und oberflächlichen Weichteilen durch. Dazu gehören gutartige und bösartige Hautveränderungen ebenso wie entzündliche Erkrankungen, Nagelprobleme und die Entfernung von Fremdkörpern.
Viele dieser Eingriffe können in örtlicher Betäubung direkt in unserer Praxis durchgeführt werden.
Gutartige Haut- und Weichteilveränderungen
Zu den häufig behandelten Veränderungen gehören unter anderem:
- Lipome – gutartige Tumoren des Fettgewebes
- Atherome – umgangssprachlich auch „Grützbeutel“ genannt
- Fibrome und andere gutartige Hautveränderungen
- auffällige oder störende Muttermale (Nävi)
- weitere oberflächliche Haut- und Weichteiltumoren
Ob eine operative Entfernung medizinisch notwendig oder sinnvoll ist, entscheiden wir nach Untersuchung des Befundes und einem persönlichen Beratungsgespräch.
Bösartige Hautveränderungen
Auch bösartige Hauttumoren können – abhängig von Art, Größe und Lokalisation – ambulant operativ entfernt werden.
Das Basalzellkarzinom (Basaliom) ist die häufigste Form des hellen Hautkrebses. Es wächst meist langsam und bildet nur äußerst selten Metastasen, kann jedoch unbehandelt das umliegende Gewebe zunehmend zerstören.
Das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) gehört ebenfalls zum hellen Hautkrebs. Es kann in tiefere Gewebeschichten einwachsen und bei fortgeschrittenen Befunden auch Metastasen bilden.
Bei Verdacht auf ein malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs) erfolgt die Behandlung entsprechend dem Befund und den erforderlichen weiteren diagnostischen und therapeutischen Schritten. Gegebenenfalls ist eine Weiterbehandlung in einer spezialisierten Einrichtung erforderlich.
Entferntes Gewebe wird bei entsprechender medizinischer Indikation zur feingeweblichen (histologischen) Untersuchung eingesandt. Das weitere Vorgehen richtet sich nach dem histologischen Ergebnis.
Entzündliche Erkrankungen
Auch akute und chronische entzündliche Prozesse der Haut und des Unterhautgewebes gehören zu unserem chirurgischen Behandlungsspektrum.
Hierzu zählen beispielsweise:
- Abszesse und andere eitrige Entzündungen
- entzündete Atherome
- Nagelbett- und Nagelwallentzündungen
- eingewachsene Zehennägel (Unguis incarnatus)
- weitere umschriebene Entzündungen der Haut und des oberflächlichen Weichteilgewebes
Je nach Befund kann eine operative Eröffnung und Entlastung des entzündeten Bereichs oder eine weiterführende chirurgische Behandlung erforderlich sein.
Fremdkörper und kleinere Verletzungsfolgen
Oberflächlich oder im Weichteilgewebe gelegene Fremdkörper können nach entsprechender Untersuchung chirurgisch entfernt werden. Dazu gehören beispielsweise Splitter, Dornen, Glas- oder andere Fremdkörper, sofern eine ambulante Entfernung in unserer Praxis medizinisch sinnvoll und sicher möglich ist.
Ambulante Operation und Nachbehandlung
Die meisten Eingriffe erfolgen ambulant unter örtlicher Betäubung. Nach dem Eingriff übernehmen wir auch die erforderliche Wundversorgung, Wundkontrollen und gegebenenfalls die Entfernung des Nahtmaterials.
Medizinische oder kosmetische Entfernung?
Nicht jede Hautveränderung muss aus medizinischen Gründen entfernt werden. Erfolgt eine Entfernung ausschließlich aus kosmetischen Gründen und ohne medizinische Indikation, handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung. Über die Behandlungsmöglichkeiten und die entstehenden Kosten informieren wir Sie vor dem Eingriff.
Unser Ziel ist eine medizinisch sorgfältige, möglichst gewebeschonende ambulante Behandlung mit guter Wundheilung und einem möglichst guten funktionellen und kosmetischen Ergebnis.
Beim Karpaltunnelsyndrom wird der Mittelnerv (Nervus medianus) im Bereich des Handgelenks eingeengt. Typische Beschwerden sind Kribbeln und Taubheitsgefühle insbesondere an Daumen, Zeige- und Mittelfinger, häufig verstärkt in der Nacht. Im weiteren Verlauf können Schmerzen, eine verminderte Kraft der Hand oder Einschränkungen der Feinmotorik hinzukommen.
Vor der Vorstellung zur Operationsplanung muss eine neurologische Untersuchung mit entsprechender elektrophysiologischer Diagnostik erfolgt sein. Bitte bringen Sie den neurologischen Befund zum Termin mit.
Besteht eine Operationsindikation, führen wir die Behandlung ambulant als offene Karpaltunnelspaltung durch. Das operative Vorgehen sowie die Nachbehandlung werden vor dem Eingriff ausführlich mit Ihnen besprochen.
Bei der Operation wird das den Nerv einengende Band durchtrennt und der Mittelnerv entlastet. Anschließend übernehmen wir die ambulante Wund- und Verlaufskontrolle sowie die postoperative Nachbehandlung.
Ein Ganglion, umgangssprachlich auch „Überbein“ genannt, ist eine gutartige, mit Flüssigkeit gefüllte Ausstülpung, die meist im Bereich eines Gelenks oder einer Sehnenscheide entsteht. Besonders häufig treten Ganglien an Handgelenk, Hand oder Fuß auf.
Nicht jedes Ganglion muss operiert werden. Eine Behandlung kann sinnvoll sein, wenn Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder andere Beschwerden auftreten.
Nach der klinischen Untersuchung besprechen wir mit Ihnen das geeignete Vorgehen. Operative Entfernungen führen wir abhängig von Größe und Lokalisation des Ganglions ambulant in unserer Praxis durch.
Bei Ganglien, die aufgrund ihrer Größe, Lage oder Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen eine spezialisierte operative Versorgung erfordern, überweisen wir Sie gezielt an entsprechende Spezialisten.
Bei Verdacht auf einen Leisten-, Nabel- oder Narbenbruch (Hernie) führen wir eine gezielte klinisch-chirurgische Untersuchung durch und beurteilen, ob eine weiterführende Diagnostik oder operative Behandlung erforderlich ist.
Hernienoperationen führen wir in unserer Praxis nicht selbst durch. Besteht eine Operationsindikation, beraten wir Sie zum weiteren Vorgehen und überweisen Sie an eine entsprechend spezialisierte chirurgische Einrichtung.
Nach einer erfolgten Hernienoperation übernehmen wir bei Bedarf gerne die ambulante Nachbehandlung und Wundkontrolle.
In unserer Praxis übernehmen wir die chirurgische Erstversorgung kleinerer akuter Verletzungen, sofern diese für eine ambulante Behandlung geeignet sind.
Hierzu gehören beispielsweise kleinere Schnitt- und Platzwunden, Bissverletzungen sowie oberflächliche Weichteilverletzungen.
Nach sorgfältiger Untersuchung erfolgt je nach Befund die Reinigung und Wundversorgung, gegebenenfalls ein Wundverschluss sowie die weitere ambulante Wundkontrolle. Bei allen Verletzungen überprüfen wir außerdem die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen, beispielsweise hinsichtlich des Tetanus-Impfschutzes und einer antibiotischen Behandlung.
Bei tieferen oder ausgedehnten Verletzungen sowie bei Verdacht auf eine Beteiligung von Sehnen, Nerven, Gefäßen, Gelenken oder Knochen erfolgt die Weiterleitung an eine entsprechend geeignete chirurgische oder unfallchirurgische Einrichtung.
Wir übernehmen die chirurgische Untersuchung und ambulante Betreuung nach Verletzungen des Bewegungsapparates. Dazu gehören Prellungen, Verstauchungen und Verrenkungen ebenso wie die Nachbehandlung von Knochenbrüchen.
Eine Röntgendiagnostik führen wir in unserer Praxis nicht selbst durch. Ist zur Abklärung einer Verletzung eine Röntgenuntersuchung erforderlich, überweisen wir Sie gezielt zur entsprechenden radiologischen Diagnostik.
Nach konservativer Behandlung von Knochenbrüchen begleiten wir – abhängig von Art und Lokalisation der Fraktur – den weiteren Heilungsverlauf. Auch nach einer operativen Frakturversorgung übernehmen wir je nach Fraktur und Operationsverfahren die ambulante postoperative Nachbehandlung, einschließlich Wundkontrollen und erforderlicher Verlaufskontrollen.
Bei Verletzungen, die eine weiterführende unfallchirurgische oder operative Behandlung erfordern, erfolgt die gezielte Weiterleitung an eine entsprechende Fachabteilung.
Behandlung von chronischen Wunden
Bei chronischen Wunden handelt es sich um Wunden, die über einen längeren Zeitraum nicht abheilen. In unserer Praxis werden chronische Wunden behandelt. Ziel ist ein koordiniertes Vorgehen aller an der Behandlung beteiligten Personen, Förderung der Wundheilung und Lebensqualität sowie die Vermeidung von Komplikationen.
Was sind die Ursachen für chronische Wunden?
Chronische Wunden können mannigfaltige Ursachen haben, im Vordergrund stehen hier der Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen oder Druckprobleme mit der Entwicklung eines Dekubitus. Wir kümmern uns auf der einen Seite um eine phasengerechte Wundversorgung und auf der anderen Seite um die notwendige Abklärung der Ursachen.
Akute Verletzung?
Sollten Sie eine akute Verletzung wie zum Beispiel eine Schnittwunde erlitten haben, können Sie sich gerne jederzeit bei uns melden. Wir übernehmen auch die Versorgung von Wunden jeder Art.